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# Datenschutzerklärung von GPU Server Hub

**Version 1.12 vom 23. Oktober 2026**  

**Redaktionelle Überarbeitung r2 vom 25. Oktober 2026 — Datenschutzeinstellungen nach Zustimmung über die Fußzeile erreichbar.**
**Deutsche Übersetzung DE-1.**

Dieses Dokument ist eine unverbindliche deutsche Übersetzung zur Erleichterung des Verständnisses. Verbindlich ist die polnische Version 1.12. Bei Abweichungen hat die polnische Fassung Vorrang, vorbehaltlich des Vorrangs einer individuell vereinbarten Bestellung und zwingender gesetzlicher Vorschriften.

Öffentlicher Pfad auf der Website des Anbieters: [Datenschutzerklärung](https://gpuserverhub.com/de/privacy-policy/)

Diese Erklärung gilt für gpuserverhub.com: die englische Fassung unter der Hauptadresse, die polnische unter /pl/ und die deutsche unter /de/; die auf diese Website weiterleitenden Domains gpuserverhub.pl und gpuserverhub.eu sowie www-Varianten; das Administrationsportal gpu.bestconnect.pl; Vertriebs- und technischen Kontakt sowie Daten von Personen, die Geschäftskunden vertreten. Für Daten, die der Kunde auf dem gemieteten Server speichert, gelten die gesonderten Auftragsverarbeitungsbedingungen der [AGB](https://gpuserverhub.com/de/terms/).

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## 1. Verantwortlicher

Verantwortlicher ist **Janusz Ciuruś, tätig unter der Firma BESTCONNECT CIURUŚ JANUSZ**, Królówka 261, 32-722 Królówka, Polen, polnische Steueridentifikationsnummer (NIP) 8681799622, statistische Unternehmensnummer (REGON) 120967456, unter der Marke **GPU Server Hub**.

Kontakt für alle Datenschutzangelegenheiten: **gpu@bestconnect.pl**.

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## 2. Von uns verarbeitete Daten

Je nach Kontakt und Nutzung der Website können wir folgende Daten verarbeiten:

- Vorname, Nachname, Position, Firma, Anschrift, polnische Steueridentifikationsnummer (NIP), EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder eine entsprechende ausländische Steuer- oder Unternehmensregisternummer, Registrierungsangaben und gewählte Abrechnungswährung;
- bei der Unternehmensprüfung: normalisierte NIP oder EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Land, Quelle und Zweck der Prüfung, Ergebnis oder Status, Gültigkeitsdatum sowie Anfrage- und Antwortzeiten, Antwortreferenz und ein begrenzter Auszug mit Name, Anschrift, REGON- oder KRS-Kennung und Umsatzsteuerstatus, soweit die Quelle diese liefert; als Integritätsnachweis speichern wir einen SHA-256-Hash des begrenzten Auszugs und einen Hash der Quellantwort, nicht deren vollständigen Inhalt;
- E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Inhalt von Korrespondenz und Meldungen;
- Daten zur Bestell-, Rechnungs-, Zahlungs- und Vertragshistorie;
- IP-Adresse, Datum und Uhrzeit der Verbindung, angeforderte Ressource, Sitzungskennung, Browsertyp und Sicherheitsinformationen in gewöhnlichen Zugriffs- und Sicherheitsprotokollen;
- wenn unsere eigene Webanalyse standardmäßig oder durch eine ausdrückliche Auswahl aktiviert ist: Pfad der aufgerufenen Seite, Ereigniszeit, Hostname einer externen Zugriffsquelle, `utm_source`, `utm_medium` und `utm_campaign`-Parameter, eine zufällige Seitenaufrufkennung, die im Arbeitsspeicher des aktuellen Tabs erzeugt und mit Ereignissen zu deren Gruppierung gesendet wird, Messpunkte aktiver Aufmerksamkeit, Scrolltiefen und erreichte Abschnitte, Beginn der Rechnernutzung, begrenzte Angaben zur gewählten Konfiguration (Serveranzahl, Laufzeit, Bandbreite und optionale HDD-Auswahl), Klicks auf angebotsbezogene Schaltflächen, Auswahl des GPU-Anwendungsfalls sowie ausschließlich Beginn und versuchtes Absenden eines Formulars;
- innerhalb desselben Analysemoduls: ungefähres Land, Region und Stadt, ASN-Nummer und Name des Netzbetreibers, allgemeine Kategorie von Gerät, Betriebssystem und Browserfamilie, ein täglich wechselnder pseudonymer HMAC-Hash aus IP-Adresse und User-Agent-Informationen sowie eine technische Einordnung von Ereignissen nach Interaktionsgrad und wahrscheinlicher Automatisierung;
- technische Dienstdaten, Adressierung sowie Protokolle zu Ausfällen, Missbrauch, administrativen Zugriffen und Eingriffen;
- Daten, die zur Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht oder zur Abwehr von Ansprüchen erforderlich sind.

Das Analysemodul verarbeitet die IP-Adresse nur vorübergehend im Serverspeicher, um ungefähren Standort, ASN und Netzbetreiber lokal zu bestimmen, den täglichen HMAC-Hash zu erzeugen und Missbrauch der Erfassung zu begrenzen. Vollständige User-Agent-Informationen werden vorübergehend zur Ableitung einer allgemeinen Geräte-, Betriebssystem- und Browserkategorie verwendet. Weder die rohe IP-Adresse noch die vollständigen User-Agent-Informationen werden in der Tabelle der Analyseereignisse gespeichert. Sie können jedoch unabhängig davon nach den Regeln dieser Erklärung in gewöhnlichen Zugriffs- oder Sicherheitsprotokollen gespeichert werden.

Die Webanalyse speichert keine Formularfeldinhalte, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Passwörter, Tastatureingaben, markierten Texte oder Zeigerkoordinaten. Die zufällige Seitenaufrufkennung wird weder in Cookies noch im dauerhaften Browserspeicher gespeichert; ihre browserseitige Kopie verschwindet beim Schließen oder Neuladen des Tabs, während die übermittelte Kopie zusammen mit dem Rohereignis für den in Abschnitt 7 genannten Zeitraum aufbewahrt wird.

Übermittelt eine für ein Unternehmen handelnde Person bei aktivierter Webanalyse freiwillig eine Anfrage, Registrierung oder Bestellung, kann das Konversionsereignis eine interne Organisations-, Nutzer- und Sitzungskennung enthalten, soweit diese zu diesem Zeitpunkt verfügbar sind. Die mit dem Formular übermittelte gemeinsame Seitenaufrufkennung ermöglicht für die Aufbewahrungsdauer der Rohereignisse von höchstens 90 Tagen eine genaue Zuordnung der Konversion zu Analyseereignissen dieses einen Seitenaufrufs. Der tägliche HMAC-Hash kann zusätzlich eine ungefähre Verknüpfung mit Ereignissen anderer Seitenaufrufe desselben Tages ermöglichen. Dadurch kann der Administrator den Ablauf für ein konkretes, überprüftes Unternehmen analysieren. Die Verknüpfung erstreckt sich nicht über mehrere Tage; aggregierte Statistiken enthalten keine Organisations-, Nutzer-, Sitzungs- oder Seitenaufrufkennung und keinen täglichen Hash. Formularfeldinhalte, E-Mail-Adressen und Telefonnummern bleiben von der Analyse ausgeschlossen. Das Absenden eines Formulars stellt keine Einwilligung in die Webanalyse dar; das Ereignis behält seinen gesondert erfassten Aktivierungsmodus.

Wir verlangen keine Übersendung von Passwörtern, privaten Schlüsseln oder unnötigen besonderen Datenkategorien per E-Mail.

Nach Aktivierung der Google-Ads-Messung wie in Punkt 11.4 beschrieben verwenden wir außerdem die in Abschnitt 11a beschriebene Google-Ads-Messung. Übermittelt werden können Anzeigenklick- und Messcookie-Kennungen, Zeitpunkt und Art des Ereignisses, eine eingeschränkte Seitenadresse, eine zufällige Kennung der angenommenen Anfrage zur Vermeidung von Doppelzählungen sowie technische Anfragedaten einschließlich IP-Adresse und Browserinformationen. Wir senden Google weder Formularinhalte noch Vor- oder Nachnamen, Firmennamen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder interne Kunden- beziehungsweise Organisationskennungen. Gesondert speichern wir zu einer angenommenen Anfrage einen minimalen Einwilligungsnachweis: Status, Zweck und Art der Einwilligung, Auswahl- und serverseitigen Speicherzeitpunkt, Versionen des Einwilligungshinweises und dieser Erklärung sowie einen internen Bezug zur Anfrage. Dieser Nachweis enthält weder IP-Adresse noch User-Agent-Informationen, Formularinhalte oder Kontaktdaten und wird nicht an Google gesendet.

Für die gesonderte Messung bezahlter Bestellungen können wir ausschließlich nach Google-Ads-Einwilligung eine Anzeigenklick-Kennung (`gclid`, `gbraid` oder `wbraid`), ihren Erfassungszeitpunkt, den Einwilligungsstatus und dessen Version sowie eine technische Verknüpfung mit der Bestellung speichern. Das von unserem Server an Google gesendete Ereignis enthält die ausgewählte Klick-Kennung, eine zufällige Ereigniskennung zur Vermeidung von Duplikaten, Nettowert und Währung der Bestellung sowie den tatsächlichen Zeitpunkt, zu dem ein Administrator die Zahlung im System bestätigt. Kontaktdaten, interne Bestellnummern, Überweisungstexte oder -referenzen, die IP-Adresse des Kunden, SSH-Schlüssel oder Portalinhalte werden diesem Ereignis nicht beigefügt. Lokal speichern wir außerdem einen minimalen Zustellstatus und einen technischen Nachweis des Zuordnungswiderrufs nach den Abschnitten 7 und 11a.

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## 3. Zwecke und Rechtsgrundlagen

<table>
<thead>
<tr>
<th>Zweck</th>
<th>Rechtsgrundlage</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Anfrage und Angebot für eine im eigenen Namen unternehmerisch tätige natürliche Person</td>
<td>vorvertragliche Maßnahmen — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO</td>
</tr>
<tr>
<td>Kontakt mit einem Vertreter, Mitarbeiter oder Nutzer eines Unternehmens</td>
<td>berechtigtes Interesse an Kommunikation und Durchführung der Geschäftsbeziehung — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO</td>
</tr>
<tr>
<td>Abschluss und Erfüllung eines Vertrags mit einer im eigenen Namen unternehmerisch tätigen natürlichen Person</td>
<td>Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO</td>
</tr>
<tr>
<td>Rechnungen, Umsatzsteuer, KSeF, Steuern und Buchhaltung</td>
<td>gesetzliche Pflichten — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO</td>
</tr>
<tr>
<td>Sicherheit von Website, Servern und Netzwerk, Annahmenachweise, Betrugsprävention sowie Feststellung und Durchsetzung von Ansprüchen</td>
<td>berechtigtes Interesse — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO</td>
</tr>
<tr>
<td>Messung des Verhaltens auf der Website, des Angebotsinteresses, der Zugriffsquellen, der Rechnernutzung und der Formularschritte nach ausdrücklicher Aktivierung durch den Besucher</td>
<td>Einwilligung — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO; sie kann ohne Auswirkungen auf den Zugang zur Website oder zu Formularen widerrufen werden</td>
</tr>
<tr>
<td>dieselbe Messung bei standardmäßiger Aktivierung vor einer ausdrücklichen Auswahl</td>
<td>die standardmäßige Aktivierung stellt weder eine Einwilligung noch eine eigenständige Rechtsgrundlage dar; die Bestimmung der Verarbeitungsgrundlage und der Anforderungen an den Zugriff auf Informationen auf einem Endgerät erfordert eine gesonderte Prüfung, die durch die Beschreibung technischer Einstellungen in dieser Erklärung nicht ersetzt wird</td>
</tr>
<tr>
<td>Ergänzung von Unternehmensangaben, Prüfung des Registrierungs- oder Umsatzsteuerstatus, Bestimmung der steuerlichen Behandlung und Aufbewahrung von Prüfnachweisen</td>
<td>vorvertragliche Maßnahmen und Vertragserfüllung — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b; steuerliche Pflichten — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c; sowie berechtigtes Interesse an Betrugsprävention und dem Nachweis sorgfältiger Geschäftskundenprüfung — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO, je nach Prüfzweck</td>
</tr>
<tr>
<td>Bearbeitung von Angaben zur meldenden Person und zu einer in einer Missbrauchsmeldung genannten Person</td>
<td>Pflichten nach dem DSA oder anderen Rechtsvorschriften — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c; ansonsten berechtigtes Interesse am Schutz von Netz und Rechten — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f</td>
</tr>
<tr>
<td>Befolgung einer Anordnung, Erfüllung der Pflichten eines Unternehmens der elektronischen Kommunikation oder Beantwortung einer zuständigen Behörde</td>
<td>Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO</td>
</tr>
<tr>
<td>Kontakt zu eigenen ähnlichen Dienstleistungen</td>
<td>berechtigtes Interesse nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f mit Widerspruchsrecht; Mitteilungen, die nach gesonderten Rechtsvorschriften eine Einwilligung erfordern, werden erst nach deren Erteilung versandt</td>
</tr>
<tr><td>Messung der Wirksamkeit von Google Ads, angenommener Kontaktanfragen und bestätigt bezahlter Bestellungen nach der in Punkt 11.4 beschriebenen Einwilligung</td><td>Einwilligung — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO; sie umfasst auch das optionale Speichern und Auslesen von Informationen auf dem Endgerät und kann jederzeit in den Datenschutzeinstellungen widerrufen werden</td></tr>
<tr><td>Speicherung der Datenschutzauswahl und begrenzter Nachweise zur Messaktivierung</td><td>Erfüllung der Rechenschafts- und Einwilligungsnachweispflichten — Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c in Verbindung mit Artikel 5 Absatz 2 und Artikel 7 Absatz 1 DSGVO; auch eine Ablehnung wird beachtet</td></tr>
</tbody>
</table>

Unsere berechtigten Interessen sind die sichere Erbringung von Geschäftskundendiensten, Kommunikation mit Personen, die den Kunden vertreten, Betrugsprävention, Sachverhaltsfeststellung sowie Schutz und Durchsetzung von Rechten. Die Standardeinstellung der eigenen Webanalyse hängt von der Sprachfassung ab: Ohne ausdrückliche Auswahl ist sie unter /pl/ deaktiviert und auf englischen Seiten sowie unter /de/ aktiviert, nach den technischen Regeln in Abschnitt 11. Wir werten weder eine fehlende Auswahl noch die weitere Nutzung der Website als Einwilligung. Bei der eigenen Webanalyse begrenzen wir die Messung, erstellen keine dauerhafte Besucherkennung und ändern den Besucher-Hash täglich. Die gesonderte Google-Ads-Messung kann Cookies nur nach der in Abschnitt 11a beschriebenen Einwilligung verwenden. Beide Module beachten die nachstehend beschriebenen GPC- und DNT-Signale. Eine Möglichkeit zur Deaktivierung der Messung ersetzt keine vorherige Einwilligung, wenn diese erforderlich ist.

<a id="4-sources-of-data"></a>

## 4. Datenquellen

Wir erhalten Daten direkt von der kontaktierenden Person oder dem Kunden, aus dem Betrieb von Website und Infrastruktur, aus dem Browser und bei Websitenutzung gesendeten HTTP-Anfragen, von berechtigten Nutzern, Netzbetreibern, der Bank, einer glaubwürdigen Missbrauchsmeldestelle sowie aus folgenden amtlichen Quellen: dem REGON-BIR-Dienst des polnischen Statistikamts (GUS), dem Umsatzsteuerpflichtigenregister des polnischen Finanzministeriums („Weiße Liste der Umsatzsteuerpflichtigen“) und dem VIES-System der Europäischen Kommission.

Aus Registerantworten speichern wir nur die in Abschnitt 2 beschriebenen Angaben, die zur Ergänzung von Unternehmensdaten, Bewertung des Geschäftskunden- oder Umsatzsteuerstatus und Dokumentation der Prüfung erforderlich sind. Bankkontonummern, Vertreter, Gesellschafter oder PESEL-Kennungen aus der Weißen Liste werden nicht gespeichert. Ein VIES-Ergebnis dient als Hinweis: Es dokumentiert die damalige Systemantwort, kann unvollständig oder vorübergehend nicht verfügbar sein und führt für sich genommen nicht zur automatischen Annahme oder Ablehnung eines Kunden oder einer Bestellung. Negative, unklare oder nicht verfügbare Ergebnisse können einer menschlichen Prüfung zugeführt werden.

Ungefähres Land, Region und Stadt, ASN und Netzbetreiber bestimmen wir für die Analyse lokal anhand von [IP Geolocation by DB-IP](https://db-ip.com)-Dateien — den unter [CC BY 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) bereitgestellten Datenbanken DB-IP City Lite und ASN Lite. Wir senden die IP-Adresse nicht an die API des Datenbankanbieters. Das Ergebnis ist ein Anhaltspunkt: Es kann einen Telekommunikationsanbieter, ein Rechenzentrum oder einen Netzeigentümer statt des Unternehmens des Besuchers bezeichnen und ist kein genauer Standort einer Person.

Haben wir Daten nicht unmittelbar von der betroffenen Person erhalten, stellen wir ihr spätestens beim ersten Kontakt oder innerhalb der in Artikel 14 DSGVO vorgeschriebenen Frist einen Link zu dieser Erklärung bereit. Informationen dürfen nur aufgrund einer dokumentierten gesetzlichen Ausnahme unterbleiben.

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## 5. Empfänger

Daten können ausschließlich im erforderlichen Umfang folgende Empfänger erhalten:

- befugte Personen, die für Bestconnect handeln;
- die Bank, der Buchhaltungsdienstleister, das polnische Nationale E-Rechnungssystem (KSeF), Rechtsberater und gesetzlich befugte Behörden;
- Dienstleister zur Wartung unserer eigenen Infrastruktur und E-Mail-Systeme, soweit beauftragt;
- **Quicktel Sp. z o.o.**, Betreiber von 4DataCenter, für Colocation, physische Sicherheit und beauftragte Remote-Hands-Eingriffe;
- Telekommunikationsbetreiber, die bei Datenübertragung und Vorfallbearbeitung mitwirken.

Die eigene Webanalyse läuft auf unserem Server und sendet keine Ereignisse an einen externen Analysedienstleister. Die lokalen DB-IP-Dateien ergänzen ein Ereignis nur auf unserem Server; ihr Anbieter erhält dabei weder eine Anfrage noch eine IP-Adresse. Nach Einwilligung in die Google-Ads-Messung lädt der Browser das Google-Ads-Tag; unser Server kann außerdem ein begrenztes Ereignis zu einer bezahlten Bestellung über die Google Data Manager API nach Abschnitt 11a übermitteln. Empfänger sind Google Ireland Limited, Irland, sowie Google-Unternehmen, die an der Dienstleistung beteiligt sind. Für EWR-Daten handelt Google Ireland Limited als eigenständiger Verantwortlicher nach den [Datenschutzbedingungen von Google](https://business.safety.google/controllerterms/). Wir setzen weder Google Analytics 4 noch Remarketing, personalisierte Werbung oder erweiterte Conversions ein. Die aktuelle Website sieht keine Einbindung sozialer Netzwerke oder Kartenzahlungen vor. Vor Einführung einer weiteren Technologie oder eines Empfängers aktualisieren wir diese Erklärung und holen erforderlichenfalls eine Einwilligung ein.

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## 6. Übermittlungen außerhalb des EWR

Website, Bestellungen, E-Mail, Steuerungsebene, eigene Webanalyse und Sicherheitsprotokolle werden in Polen betrieben beziehungsweise geführt; die Server befinden sich in Katowice. Die Analyseerfassung führt keine externen Anfragen aus. Kommunikation, Dokumentzustellung oder die Bereitstellung von Daten im Portal an den Kunden oder einen anderen Empfänger außerhalb des EWR können jedoch eine Übermittlung außerhalb des EWR darstellen. Unterliegt sie Kapitel V DSGVO, stellen wir vor ihrem Beginn einen geeigneten rechtlichen Mechanismus sicher, insbesondere einen anwendbaren Angemessenheitsbeschluss oder geeignete Garantien einschließlich Standardvertragsklauseln sowie gegebenenfalls erforderlicher ergänzender Maßnahmen. Informationen über den verwendeten Mechanismus und den Bezug einer Kopie der Garantien sind unter der Kontaktadresse des Verantwortlichen erhältlich. Die Hinzunahme eines Anbieters oder Standorts in einem anderen Land erfordert eine vorherige Aktualisierung der Informationen. Für anvertraute Daten auf dem Server gilt gesondert Teil E der Anlage 1 zu den AGB.

Daten, die nach Einwilligung in die Messung an Google übermittelt werden, können auch außerhalb des EWR, einschließlich in den USA, verarbeitet werden. Google nennt das EU–US Data Privacy Framework für erfasste Übermittlungen an zertifizierte Stellen sowie Standardvertragsklauseln, soweit anwendbar. Einzelheiten und Garantien enthalten die [Informationen von Google zu Werbedatenübermittlungen](https://business.safety.google/adsdatatransfers/). Die Messeinwilligung dient in dieser Konfiguration nicht als Ersatz für einen rechtlichen Übermittlungsmechanismus.

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## 7. Aufbewahrungsfristen

- Anfragen, die nicht zu einem Vertrag führen — normalerweise bis zu 12 Monate nach Abschluss des Kontakts;
- Vertragsdaten, Ergebnisse und Nachweise von Registerprüfungen, Annahmenachweise und Leistungsaufzeichnungen — während der Vertragslaufzeit und der Verjährungsfrist zugehöriger Ansprüche; das Nachweisregister beschränken wir auf Kennung, Zeitpunkt, Vertretungsangaben, Versionen und SHA-256-Hashes der Dokumente, IP-Adresse und normalisierte Browserinformationen, die zum Nachweis des Ablaufs erforderlich sind;
- Buchhaltungs- und Steuerunterlagen — für die gesetzlich vorgeschriebene Dauer, normalerweise 5 Jahre, berechnet nach den geltenden Steuervorschriften;
- einzelne Ereignisse der eigenen Webanalyse einschließlich Aktivierungsmodus, täglichem HMAC-Hash, ungefährem Standort, ASN und Betreiber, technischen Kategorien, Pfad, Quelle, Kampagnendaten, Aufmerksamkeitsmesspunkten, Scrolltiefe, Abschnitten, Interaktionen, begrenzten Rechnerparametern und — bei freiwilliger Konversion während aktivierter Messung — Organisations-, Nutzer- und Sitzungskennungen — bis zu 90 Tage ab dem Ereignis;
- aggregierte tägliche Analysestatistiken — bis zu 24 Monate; die Aggregate enthalten weder die rohe IP-Adresse noch den täglichen Besucher-Hash oder eine Nutzer-, Organisations- oder Sitzungskennung;
- aggregierte tägliche Sicherheitszähler einschließlich Fail2Ban-Sperrzahlen ohne Liste gesperrter Adressen — bis zu 24 Monate;
- Website-, Sicherheits- und administrative Zugriffsprotokolle — normalerweise bis zu 12 Monate, länger bei Bezug zu einem Vorfall, Anspruch oder einer gesetzlichen Pflicht;
- Missbrauchs- und Vorfallmeldungen — bis zum Abschluss des Vorgangs und für die zur Rechtsverteidigung erforderliche oder gesetzlich vorgeschriebene Dauer;
- ausschließlich auf Einwilligung gestützte Daten — bis zum Widerruf der Einwilligung, ohne die Rechtmäßigkeit der vorherigen Verarbeitung zu berühren.
- Datenschutzauswahl im Browserspeicher — bis zur Ersetzung durch eine neue Auswahl oder zur Löschung der Websitedaten; die gespeicherte Zustimmung läuft nicht automatisch ab, nach den Regeln in Punkt 11.4. Der minimale Einwilligungsnachweis zu einer angenommenen Anfrage — 90 Tage ab Annahme, anschließend Löschung im nächsten täglichen Aufbewahrungszyklus. Restbestände in technischen Sicherungskopien können bis zum Ende des gesonderten Sicherungsaufbewahrungszyklus bestehen bleiben; sie dienen nicht der aktiven Messung;
- Google-Messcookies der Familie `_gcl_*` — nach den [Cookie-Informationen von Google](https://policies.google.com/technologies/cookies?hl=de) normalerweise bis zu 90 Tage, sofern nicht früher gelöscht; die Cookie-Laufzeit entspricht nicht der Aufbewahrungsdauer sämtlicher Google-Daten. Für Daten und Berichte bei Google hängen die Fristen von Informationsart, Diensteinstellungen und Anbieterpflichten ab; Näheres enthält die [Aufbewahrungsrichtlinie von Google](https://policies.google.com/technologies/retention?hl=de). Ein Widerruf stoppt weitere Messungen, löscht aber nicht automatisch bereits übermittelte Daten;
- Anzeigenklick-Kennung und Zuordnungsverknüpfung zur Bestellung — höchstens 90 Tage ab Erfassung des Klicks; Ereignisdatensatz zur bezahlten Bestellung sowie minimale Warteschlangen- und Zustellmetadaten — höchstens 90 Tage ab Anlage des Ereignisdatensatzes; technischer Widerrufsdatensatz zur Verhinderung erneuter Einreihung — höchstens 90 Tage ab Widerruf. Nach Ablauf der jeweiligen Frist werden die Daten nicht mehr zur Übermittlung verwendet und im Aufbewahrungszyklus gelöscht. Dies verlängert weder die Gültigkeit des Klicks noch verändert es die Speicherdauer der Datenschutzauswahl selbst. Restbestände in technischen Sicherungskopien unterliegen dem gesonderten Sicherungsaufbewahrungszyklus und dienen nicht der aktiven Messung;

Die Aufbewahrung der Kundendaten auf dem Server ist in den AGB beschrieben, einschließlich des Verfahrens für Export und Anbieterwechsel.

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## 8. Rechte

Im Rahmen der DSGVO hat eine Person das Recht auf:

- Auskunft über ihre Daten und Erhalt einer Kopie;
- Berichtigung;
- Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung;
- Datenübertragbarkeit, soweit anwendbar;
- Widerspruch gegen eine auf berechtigte Interessen gestützte Verarbeitung, einschließlich Direktmarketing;
- jederzeitigen Widerruf einer Einwilligung, soweit die Verarbeitung darauf beruht, ohne die vorherige rechtmäßige Verarbeitung zu berühren;
- Beschwerde beim Präsidenten des polnischen Amts für den Schutz personenbezogener Daten: [uodo.gov.pl](https://uodo.gov.pl/).

Ein Antrag kann an die Kontaktadresse gerichtet werden. Wir können die zur sicheren Identitätsprüfung erforderlichen Informationen anfordern.

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## 9. Erforderlichkeit der Datenbereitstellung

Die Angabe von Daten in einem gewöhnlichen Kontaktformular ist freiwillig; ohne Rückkontaktangaben können wir jedoch nicht antworten. In einer Bestellung erforderliche Identifikations-, Vertretungs-, Kontakt- und Abrechnungsdaten sind für Vertragsschluss, Vertragserfüllung und die Erfüllung gesetzlicher Pflichten notwendig.

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## 10. Automatisierte Entscheidungen

Wir treffen keine ausschließlich auf automatisierter Verarbeitung beruhenden Entscheidungen über Personen, die rechtliche oder ähnlich erhebliche Auswirkungen haben. Ein Ergebnis von GUS, der Weißen Liste oder VIES ist für sich genommen keine automatisierte Entscheidung über einen Kunden oder eine Bestellung; bewertungsbedürftige Fälle prüft ein Mensch. Das Modul kann Ereignisse technisch als Seitenaufruf, Interaktion, Kaufinteresse oder wahrscheinliche Automatisierung einordnen. Diese Segmentierung dient aggregierten Statistiken, nicht der Identitätsfeststellung oder individuellen Bewertung eines Kunden.

Fail2Ban kann eine IP-Adresse nach einer Reihe eindeutig bösartiger Anfragen, etwa Versuchen zum Lesen von Konfigurationsdateien oder bekannten Angriffspfaden, oder wiederholten Überschreitungen von Zugriffslimits automatisch und vorübergehend sperren. Die Ablehnung der Analyse-Einwilligung, ein kurzer Besuch, fehlendes JavaScript, ausbleibendes Scrollen oder ein gewöhnlicher einzelner 404-Fehler sind kein Sperrgrund. Eine technische Sperre hat keine rechtlichen oder ähnlich erheblichen Auswirkungen auf eine Person.

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## 11. Cookies, Browserspeicher und eigene Webanalyse

1. Das Kundenportal nutzt nur Cookies oder Speicher, die für Übertragung, Sicherheit, Sitzungserhaltung, Speicherung gewählter Oberflächeneinstellungen einschließlich Sprache und eingeklappter Bereiche sowie den Formularbetrieb erforderlich sind. Ihre Entfernung oder Blockierung kann die Anmeldung oder die Nutzung einzelner Funktionen verhindern.
2. Auf polnischen Seiten unter /pl/ bleibt die Webanalyse ohne gespeicherte ausdrückliche Auswahl deaktiviert, bis sie ausdrücklich aktiviert wird. Auf englischen Seiten unter der Hauptadresse und deutschen Seiten unter /de/ ist die Webanalyse auf öffentlichen Angebotsseiten, in Artikeln und Formularen standardmäßig aktiviert. Die automatisch angezeigten Einstellungen sind in Punkt 4 beschrieben. Eine zuvor gespeicherte Auswahl „Nur notwendige“, die Auswahl „Schließen“ oder eine spätere Deaktivierung blockiert die Messung weiterhin in allen Sprachfassungen. Kann die Browserpräferenz nicht gelesen werden, startet die Messung nicht automatisch. Die Deaktivierung beschränkt weder Inhalte noch Registrierung, Formulare oder eine Bestellung.
3. Unsere eigene Webanalyse setzt oder liest keine dauerhafte Nutzerkennung in Cookies, `localStorage` oder `sessionStorage` und lädt kein Tracking-Skript eines Drittanbieters. Eine zufällige Kennung für einen einzelnen Seitenaufruf wird nur im Skriptspeicher erzeugt und anschließend mit angenommenen Ereignissen zu deren Gruppierung übermittelt. Wir senden ausschließlich die in Abschnitt 2 genannten Ereigniskategorien und begrenzten Werte, höchstens 32 Ereignisse pro Seitenaufruf.
4. Auf öffentlichen Seiten erscheint ohne gespeicherte Zustimmung zur Google-Ads-Messung automatisch ein kleines Fenster „Datenschutzeinstellungen“ am unteren Bildschirmrand, das auch beim Scrollen verfügbar bleibt. „Akzeptieren“ aktiviert die eigene Webanalyse und die Google-Ads-Messung. „Schließen“ speichert eine Ablehnung für beide und klappt das Fenster nur für die aktuelle Ansicht ein. Solange keine Zustimmung gespeichert ist, erscheint das Fenster nach dem Wechsel zu einer anderen Seite oder Unterseite, dem Neuladen der Seite oder der Rückkehr zum Browsertab erneut; bloßes Scrollen oder Eingaben in einem Formular öffnen es nicht erneut. Ein Symbol verlinkt auf diese Datenschutzerklärung. Nach der Zustimmung verschwindet das schwebende Einstellungssymbol. Über die Textschaltfläche „Datenschutzeinstellungen“ in der Fußzeile kann das Fenster erneut geöffnet und die Entscheidung geändert werden. Separate Kontrollkästchen für Kategorien werden nicht angezeigt. Die gespeicherte Zustimmung hat kein programmiertes Ablaufdatum und verhindert weitere automatische Abfragen im selben Browser, solange die Websitedaten gespeichert bleiben und die Zustimmung dem aktuellen Einwilligungsumfang entspricht. Ein Widerruf, das Löschen der Websitedaten, die Nutzung eines anderen Browsers oder eine Änderung des Umfangs, die eine neue Einwilligung erfordert, können zu einer erneuten Abfrage führen. Zuvor getrennt gespeicherte Einstellungen für Webanalyse und Google Ads behalten ihre Werte bis zu einer neuen Entscheidung. Das Überspringen oder Schließen des Fensters ist keine Einwilligung. Google Ads bleibt in jeder Sprache standardmäßig deaktiviert; eine frühere Auswahl zur eigenen Webanalyse wird nicht auf Google Ads übertragen. Auf privaten Bestellseiten und im Administrationsportal erscheint keine automatische Abfrage; die nachstehend beschriebenen GPC- und DNT-Signale werden weiterhin berücksichtigt.
5. Mit dem Schlüssel `gsh_privacy_preferences_v2` in `localStorage` speichern wir Kategorienauswahl, Zeitpunkt, Formatversion und Version der Datenschutzinformation. Er vergibt keine Besucherkennung. Der bisherige Schlüssel `gsh_analytics_preference_v1` wird ausschließlich für die eigene Webanalyse berücksichtigt, bis eine neue Auswahl ihn ersetzt. Die standardmäßige eigene Webanalyse speichert keine Einwilligung. Einstellungen auf gpuserverhub.com gelten gemeinsam für EN, /pl/ und /de/. Eine Weiterleitung überträgt keine alten Einstellungen von gpuserverhub.pl. Kann eine neue Auswahl nicht gespeichert werden, bleibt die Google-Ads-Messung deaktiviert.
6. IP-Adresse und User-Agent-Informationen werden wie in Abschnitt 2 beschrieben vorübergehend auf dem Server verwendet. Der tägliche HMAC-Hash kann Ereignisse verschiedener Seitenaufrufe desselben Tages näherungsweise verknüpfen, auch mit einer Unternehmenskonversion; die gemeinsame Seitenaufrufkennung ermöglicht eine genaue Verknüpfung nur innerhalb eines Tabs. Der Hash wechselt um Mitternacht in der Zeitzone Europe/Warsaw und dient nicht dazu, dieselbe Person an Folgetagen wiederzuerkennen.
7. Ein Global-Privacy-Control-Signal (`Sec-GPC: 1`) oder Do-Not-Track-Signal (`DNT: 1`) blockiert sowohl die eigene Webanalyse als auch Google Ads, selbst bei zuvor gespeicherter Einwilligung. Notwendige Sicherheitsprotokolle, Bestellunterlagen und zur Vertragserfüllung oder Erfüllung gesetzlicher Pflichten erforderliche Daten bleiben davon unberührt.
8. Die eigene Webanalyse verwendet keine Analyse- oder Marketingcookies. Das gesonderte Google-Ads-Tag kann Messcookies erst nach Einwilligung in diese Messung gemäß Abschnitt 11a verwenden. Wir erstellen keine Remarketinglisten und verknüpfen Daten der eigenen Webanalyse nicht mit einem Profil bei einem externen Dienst.
9. Rohereignisse unterscheiden `default_enabled` (standardmäßige Aktivierung) von `analytics_consent` (ausdrückliche Aktivierung oder eine zuvor gespeicherte Analyseauswahl). Historische Ereignisse werden nicht neu eingeordnet. Nach Löschung der Rohereignisse verbleiben aggregierte Statistiken ohne historische Aufschlüsselung nach Aktivierungsmodus. Ein technischer Modus ist keine Erklärung einer Rechtsgrundlage.

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## 11a. Google Ads — Anfrage- und Bestellmessung nach Einwilligung

Auf öffentlichen PL-, EN- und DE-Seiten verwenden wir das Google-Ads-Tag `AW-18531457010` nur nach ausdrücklicher Einwilligung in diese Messung gemäß Punkt 11.4. Es misst, ob eine bezahlte Anzeige zu einer von unserem System angenommenen Kontaktanfrage geführt hat, und unterstützt die Bewertung und Optimierung von Kampagnen. Ein Klick auf „Senden“, ein Formularfehler, eine Registrierung, das bloße Anlegen einer Bestellung oder ein bloßer Besuch wird nicht als bezahlte Miete gemeldet. Die Anfragemessung bestätigt keinen Verkauf.

Vor der Einwilligung laden wir das Tag nicht und senden Google weder Ereignisse noch sogenannte cookielose Pings. Eine frühere Einwilligung in die eigene Webanalyse, das Absenden eines Formulars, weiteres Surfen oder das Schließen der Einstellungen aktiviert Google Ads nicht. Die Einwilligung ist keine Voraussetzung für Kontakt, Registrierung, Bestellung oder Inhaltszugang. Wir verwenden den grundlegenden Einwilligungsmodus; Anzeigenpersonalisierung ist deaktiviert.

Nach Einwilligung kann Google Cookies lesen oder speichern, um eine Anfrage einem früheren Anzeigenklick zuzuordnen. Das Tag erhält die begrenzten Ereignis- und Anfragedaten aus Abschnitt 2. Die als Seitenadresse übermittelte Adresse beschränken wir auf den öffentlichen Pfad und zulässige Anzeigenkennungen; Formularinhalte, Kundendaten oder beliebige URL-Parameter fügen wir nicht hinzu. Eine zufällige Conversion-Kennung begrenzt Doppelzählungen derselben angenommenen Anfrage; sie ist weder Kundennummer noch E-Mail-Adresse. Wir verwenden keine erweiterten Conversions und senden Google keine Kontaktdaten, auch nicht als Hashwerte. Die einmalige Bestätigungskennung einer angenommenen Anfrage in der Formularsitzung ist 10 Minuten gültig. Im `sessionStorage` des aktuellen Tabs können wir eine bereits behandelte zufällige Conversion unter einem mit `gsh_ads_lead_v1:` beginnenden Schlüssel merken, damit sie nach einem Neuladen nicht erneut gesendet wird; der Eintrag entfällt mit dem Ende der Tab-Sitzung.

Bezahlte Bestellungen messen wir gesondert. Nach Google-Ads-Einwilligung kann eine in der Einstiegsadresse vorhandene Kennung `gclid`, `gbraid` oder `wbraid` mit ihrem Erfassungszeitpunkt im Websitespeicher gespeichert werden. Beim Absenden einer neuen Bestellung kann eine gültige Kennung auf unserem Server mit ihr verknüpft werden. Ohne Einwilligung oder gültige Klick-Kennung legen wir auf dieser Grundlage keine Kauf-Conversion an. Das Zuordnungsfenster beträgt höchstens 90 Tage ab Erfassung des Klicks; das Speichern einer Bestellung oder die Zahlungsbestätigung erneuert diese Frist nicht.

Ein Kaufereignis entsteht erst, wenn ein Administrator die Bezahlung der Bestellung im System bestätigt. An die Google Data Manager API senden wir einen begrenzten Datensatz: Klick-Kennung, zufällige Ereigniskennung, Nettowert und Währung der Bestellung, tatsächlicher Zeitpunkt der Zahlungsbestätigung im System und Einwilligungsstatus. Ein in Überweisungsangaben eingetragenes früheres Datum ersetzt diesen Zeitpunkt nicht. Die Kaufmeldung ist von einer angenommenen Anfrage getrennt; derselbe Kauf wird nach Neuladen, erneutem Speichern der Bestätigung oder einem technischen Zustellversuch nicht nochmals gezählt.

Die Messung betrifft eine neue Bestellung mit gültiger Anzeigenzuordnung und Einwilligung. Historische Zahlungen werden nicht nachträglich ergänzt; weitere Verlängerungen derselben Leistung werden nicht als neue Käufe gemeldet. Eine eigenständige neue Bestellung kann nur mit eigener gültiger Zuordnung gemessen werden. Die Übermittlung erfolgt von unserem Server, ohne das Google-Tag auf privaten Bestell-, Zahlungs- oder Administrationsseiten zu laden. Ist die API-Verbindung nicht bereit, bleibt das Ereignis ungesendet; die Aufnahme in die Warteschlange allein bestätigt weder Empfang noch Zuordnung durch Google.

Ein Widerruf entfernt die lokale Anzeigenzuordnung. Der Browser kann unserem Server mit einem zufälligen, in diesem Browser gespeicherten technischen Schlüssel einen Widerruf senden, ohne diesen Schlüssel an Google zu übermitteln. Nach Eingang dieses Antrags blockieren wir die weitere Übermittlung und erneute Einreihung des verknüpften, noch nicht gesendeten Kaufs. Dieser Mechanismus erfordert den gespeicherten Schlüssel und eine Verbindung zu unserem Server; bereits an Google übermittelte Daten werden dadurch nicht zurückgerufen. Wurden Websitedaten gelöscht oder kann der Antrag nicht zugestellt werden, ist der Verantwortliche unter der in Abschnitt 1 angegebenen Adresse erreichbar.

Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden: Über die Schaltfläche in der Fußzeile „Datenschutzeinstellungen“ öffnen und „Schließen“ auswählen. Dadurch wird eine Ablehnung sowohl für die eigene Webanalyse als auch für Google Ads gespeichert. Dies stoppt weitere Ereignisse und entfernt Google-Messcookies, auf die unsere Website zugreifen kann; Cookies anderer Domains lassen sich im Browser löschen. Ist das Tag bereits geladen, kann der Widerruf die Seite neu laden, um es zu entfernen; das Einstellungsfenster weist dann zuvor darauf hin. Nach diesem Neuladen erscheint das Fenster ebenso wie beim Öffnen einer weiteren Ansicht erneut gemäß Punkt 11.4; die erneute Anzeige aktiviert keine Messung. Der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der vorherigen Verarbeitung. Bereits übermittelte Daten unterliegen den Regeln und Rechten aus der [Datenschutzerklärung von Google](https://policies.google.com/privacy?hl=de) und den [Informationen zur Nutzung von Partnerwebsite-Daten](https://policies.google.com/technologies/partner-sites?hl=de).

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## 12. Sicherheit und Rollen hinsichtlich des Servers

Wir schützen Daten mit risikogerechten Maßnahmen, einschließlich Zugangsbeschränkungen, Protokollierung von Eingriffen, Infrastrukturschutz und einem Vorfallverfahren. Ein lokaler Fail2Ban-Mechanismus analysiert Sicherheitsprotokolle, sperrt vorübergehend Adressen, die eng definierten Angriffsmustern entsprechen, und liefert dem Administrationsbereich nur Sperrzahlen und deren Kategorien, ohne IP-Adressliste.

Bei Daten, die der Kunde auf dem Server ablegt, bestimmt normalerweise der Kunde die Zwecke und Mittel der Verarbeitung; Bestconnect handelt ausschließlich hinsichtlich der Infrastrukturschicht als Auftragsverarbeiter. Einzelheiten und das Modell der geteilten Verantwortung ergeben sich aus der in den AGB enthaltenen Auftragsverarbeitungsvereinbarung.

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## 13. Änderungen der Datenschutzerklärung

Wir veröffentlichen die aktuelle Fassung unter [Datenschutzerklärung](https://gpuserverhub.com/de/privacy-policy/) auf der Website des Anbieters. Über eine wesentliche Änderung, die einen laufenden Vertrag betrifft, informieren wir den Kunden per E-Mail. Die Versionshistorie bleibt zum Download verfügbar.
